Weinbau in Weißenkirchen
Aus unseren Weingärten
Rund 4 Hektar Reben, gekeltert nach dem Kodex der Vinea Wachau – von der leichten Steinfeder bis zum kräftigen Smaragd.
Unser Weingut
Klein, sorgfältig und mit Liebe zur Wachau
Weißenkirchen ist die größte Weinbaugemeinde der Wachau. Hier bewirtschaften Isabella und Richard Ottmann rund 4 Hektar Weingärten – seit 2020 nach biologischen Richtlinien.
Unsere Weine keltern wir nach dem Kodex der Vinea Wachau Nobilis Districtus: ausschließlich aus Trauben der Wachau und naturbelassen – ohne Aufzuckern, Konzentrieren oder Aromatisieren. So schmeckt jeder Jahrgang nach dem, was Boden, Sonne und Donauklima ihm mitgegeben haben.
Vinea Wachau
Steinfeder, Federspiel, Smaragd
Die drei Qualitätsstufen der Vinea Wachau verraten auf einen Blick, wie leicht oder kräftig ein Wein ist.
Steinfeder
Leicht, duftig und spritzig. Benannt nach dem Steinfedergras, das zwischen den Weinterrassen wächst – ideal für warme Sommertage.
Federspiel
Klassisch, elegant und fruchtig. Der Name erinnert an die Falkenjagd, bei der das „Federspiel“ den Falken zurücklockte.
Smaragd
Kraftvoll, dicht und lagerfähig. Benannt nach der smaragdgrünen Eidechse, die sich an warmen Tagen in den Weingärten sonnt.
Rebsorten
Was in unseren Weingärten wächst
- Grüner VeltlinerDie Leitsorte der Wachau: frisch, würzig, mit dem typischen „Pfefferl“.
- RieslingFeingliedrig und mineralisch, mit Aromen von Marille und Pfirsich.
- Frühroter VeltlinerEine alte Rarität – mild und mit feinen nussigen Noten.
- Gelber MuskatellerDuftig nach Holunderblüte und Muskat – herrlich als Aperitif.
- Müller-ThurgauZart und blumig, ein unkomplizierter Begleiter.
- ZweigeltÖsterreichs beliebteste rote Sorte: fruchtig, mit Weichselaroma.
Ab Hof
Unsere Weinliste
Alle Weine erhalten Sie direkt bei uns ab Hof – gerne nach einer Verkostung im Haus. Rufen Sie uns einfach an.
Das Winzerjahr
Vom Rebschnitt bis zur Lese
Guter Wein entsteht im Weingarten – mit viel Handarbeit, das ganze Jahr über. Bei einer Verkostung erzählen wir Ihnen gerne mehr davon.
- Jänner – März
Rebschnitt
Jeder Rebstock wird von Hand geschnitten – damit legen wir fest, wie viel er im Herbst tragen wird.
- April – Mai
Austrieb
Die Knospen treiben aus. Jetzt heißt es Triebe auslichten, den Boden pflegen und auf Spätfröste achten.
- Juni
Rebblüte
Die unscheinbare Blüte duftet zart – in wenigen Tagen entscheidet sich, wie viele Beeren ansetzen.
- Juli – August
Laubarbeit
Heften, Gipfeln, Entblättern: So bekommen die Trauben Licht und Luft und bleiben gesund.
- September – Oktober
Lese
Wenn Zucker, Säure und Aroma im Gleichgewicht sind, wird gelesen – Kiste für Kiste.
- Herbst & Winter
Im Keller
Der Most gärt zu Wein und reift in Ruhe, bis er im Frühjahr in die Flasche kommt.